
Die Romanistik beschäftigt sich mit den Sprachen, Literaturen und Kulturen der romanischsprachigen Welt, wie sie sich als Erbe des Römischen Reichs in Teilen Europas (Frankreich, Spanien, Italien, Rumänien...) und infolge der Kolonisation auch auf anderen Kontinenten (z.B. Lateinamerika) herausgebildet haben. Von den romanischen Sprachen können an der Universität Osnabrück im Rahmen verschiedener Studiengänge Französisch, Italienisch und Spanisch studiert werden.
| Jonas Kückelmann | 23.-25.5.2013 Terror und Ästhetik – Literarische Terror-Diskurse im interkulturellen Vergleich
Wissenschaftliche Tagung, 23.-25.5.2013, Universität Osnabrück (UB Zimeliensaal)
Weitere Informationen als Flyer (PDF) Der 11. September 2001 wird als kulturelle Zäsur betrachtet, die die Welt für immer verändert hat. Der Blick auf dieses transnationale Medienereignis wird ‒ in der Öffentlichkeit wie in der Forschung ‒ vom Medium Fernsehen und der US- und angelsächsischen Sicht auf die Ereignisse geprägt. Doch auch in anderen Medien und in nicht-englischsprachigen Ländern hat eine intensive Auseinandersetzung mit den Terroranschlägen stattgefunden. Diese theoretischen und literarischen Texte über Terror nach dem 11. September sind weitgehend unbekannt und bislang nicht systematisch erforscht. Die Tagungsteilnehmer sind Experten auf dem Gebiet der Terror-Forschung und stammen aus den Fächern Romanistik, Germanistik, Anglistik/Amerikanistik, Slawistik, Islamische Theologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Daher bietet die Tagung eine Synthese schon bestehender Forschung zum 11. September und wird aktuelle Forschungsthesen zum 11. September auch kritisch reflektieren. Eine Veröffentlichung der Tagungsergebnisse ist geplant. |
Zuletzt geändert am 28. September 2012, 12:40 Uhr · Impressum